Goldriesling – Schloss Proschwitz

14,95 

19,93  / 1000 ml

Goldriesling

Qualitätswein, trocken

Schloss Proschwitz

Sachsen, Deutschland

0,75 l

11,5 %-vol.

Abb. ähnlich. Irrtümer vorbehalten. Jahrgang bitte auf Anfrage.

Der Wein

Hellgelb mit grünen Reflexen erleuchtet das Glas. Eine mineralisch-fruchtige und vielschichtige Rarität aus Sachsen. So finden sich hier Aromen von Pfirsichen, Holunderblüten und Geranien sowie dezente Nuancen von Quitten, gelben Äpfeln, Rosen und etwas Muskat. Getragen wird der Wein von einer erfrischend saftigen Säure.

Ein leichter Tropfen, der hervorragend mit sommerlichen Salaten, leichten Fischgerichten und Geflügel harmoniert. Aber auch als Terrassenwein ist er ein Genuss.

 

Die Vinifikation

Dieser Weißwein wird in temperaturkontrollierten Edelstahltanks vergoren.

 

Die Region

Das östlichste und, mit 461 Hektar Rebfläche, zweitkleinste Anbaugebiet Deutschlands heißt Sachsen. Es liegt im Elbtal im Ballungsraum Dresden. Der erste kultivierte Weinanbau begann hier im 11. Jahrhundert durch Bischof Benno von Meißen. Das Wetter ist durch das Elbtalklima geprägt. Das heißt, früher Frühjahrsbeginn, langer, warmer und trockener Sommer und Herbst, aber auch strenge Winter mit hoher Frostgefahr. Der Boden wird gebildet durch rote Granitfelsen, die mit einer 6 Meter dicken Lößschicht bedeckt sind.

 

Das Weingut

Das Weingut Schloss Proschwitz ist sowohl das älteste als auch das größte private Weingut Sachsens. Dr. Georg Prinz zur Lippe kaufte nach 1990 das Weingut seiner Familie Schritt für Schritt wieder zurück. Nach den ersten Jahren des Gutes in den Räumlichkeiten einer alten Obst LPG in Reichenbach, werden die Weine seit 1998 in der neuen, hochmodernen Kellerei im Vierseitenhof in Zadel ausgebaut. Die 87 ha großen Weinberge werden kontrolliert umweltschonend bewirtschaftet. 1996 wurde das Weingut das erste sächsische Mitglied im renommierten Verband der deutschen Prädikats- und Qualitätsweingüter (VdP). In den Weinbergen von Schloss Proschwitz und Kloster Heilig Kreuz sind 13 verschiedene Rebsorten im Ertrag. Hier herrscht das Bestreben, die bestmögliche Vermählung von Boden, Klima und Rebsorte zu erreichen.

 

Analyse

Restzucker: 3,8 g/l

Säure: 6,0 g/l