Champagner Rosé – J.M. Gobillard & Fils

33,30 

44,40  / l

Champagner Rosé

AOP, Brut

J.M. Gobillard & Fils

Champagne, Frankreich

0,75 l

12,5 %-vol.

Beschreibung

Der Wein

Lachsfarben mit goldenen Reflexen und feinperligem Mousseux. Im Duft ein Spiel von Waldbeeren und feinen Kräutern, unterlegt mit einer, an Feuerstein erinnernden mineralischen Würzenote. Animierende, leicht cremige Textur mit herrlich frischer, saftiger Säure, kompaktem Körper und packendem Finale. Zitrus, helle Beeren und angenehme Würze im Nachhall.

Der Rosé-Champagner ist ein Allrounder und passt immer! Egal ob als Aperitif, Solist oder Speisebegleiter zu Beef Tartar, geräuchertem Lachsfilet, Ententerrine, glacierter Gänseleber, Pimentos mit rosa Thunfisch, rosa Schweinelendchen, Entrecôte vom Grill, Tagliatelle mit Lachs oder Fruchtsorbet.

Die Vinifikation

Eine klassische Champagner-Cuvée aus den Rebsorten Pinot Noir (35 %), Pinot Meunier (35 %) und Chardonnay (30 %). Hergestellt nach der méthode champenoise (klassische Flaschengärung) mit traditioneller Handrüttelung und Lagerung in dunklen Kreidekellern sowie mindestens zwei Jahre Kellerreife.

 

Die Geschichte

Die Geschichte des Champagners geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Zunächst ohne Kohlensäure, als Stillwein. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts „erfand“ der Benediktinermönch Pierre „Dom“ Pérignon durch Zufall die klassische Flaschengärung. Durch kühle Witterung im Herbst brach die Gärung vorzeitig ab. Trotzdem wurde der Wein abgefüllt. Als es im Frühjahr wärmer wurde, setzte sie wieder ein und der Restzucker im Wein vergor in der Flasche, wobei Kohlensäure entstand.

 

Die Region

Die Champagne liegt mit ihren 32871 Hektar Rebfläche (1927 als Obergrenze festgelegt) im Nord-Osten Frankreichs, wo ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. von den Römern Wein angebaut wurde. Bei heißen Sommern und strengen Wintern wachsen die Reben hier hauptsächlich auf Kalksteinböden.

 

Das Weingut

J.M. Gobillard & Fils hat seinen Sitz in Hautvillers, einem Winzerstädtchen im Herzen der Champagne. Der Mönch und Kellermeister Dom Pérignon entdeckte um 1681 in der Benediktiner-Abtei Hautvillers die ersten Champagner-Perlen und machte so den kleinen Ort zur Geburtsstätte des Champagners. Auf 30 Hektar eigenen Rebflächen – überwiegend Premier Cru-Lagen – wird unter der Leitung von Thierry Gobillard Wein angebaut. Darüber hinaus werden Trauben von weiteren 125 Hektar fremden Weingärten von streng kontrollierten qualitätsbewussten Top-Winzern zugekauft.

 

Analyse

Restzucker: 8,3 g/l

Säure: 3,92 g/l